Springe direkt zur Navigation Springe direkt zum Inhalt
cleverfuehrende
Sie sind hier: Home Lexikon
einfach fuehren
  • Home
  • Anmeldeformular
  • Teilnehmerstimmen
  • Inhouse-Training
  • Junge Führungskräfte
  • Downloads
  • Kontakt
  • Impressum
  • Lexikon
  • Über uns
  • Philosophie
  • Bildergalerie
nav_corner_bottom_shadow

Aktuelle Termine

Samstag 18. September 2010
Freitag 15. Oktober 2010
Samstag 20. November 2010
Freitag 3. Dezember 2010
   
   
Inhouse-Seminare
auf Anfrage

Kontakt

Mail an cleverfuehren.de

Gabriele H. Heinzelmann
Telefon: 07221 260400
www.gabriele-heinzelmann.biz

Balfanz Unternehmensentwicklung
Telefon: 07221 9716140
www.balfanz-ue.com

Lexikon

# | 0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

1. B - Lexikon - Beiträge
Lorem ipsum
2. Change-Management

Change Management wird in mehreren Gebieten umschrieben. Seinen Ursprung hat Change-Management in der IT-Welt. Es ist Aufgabe des Change-Management sicherzustellen, dass standardisierte Methoden und Verfahren zur Durchführung von Veränderungen existieren und effizient genutzt werden.

3. Ethik

Kant versuchte eine rein formale Begründung der Ethik Handlungsprinzipien Absichten finden ihren Ausdruck in praktischen Grundsätzen. Diese können zunächst einmal in inhaltliche und formale Grundsätze unterschieden werden. Inhaltliche Grundsätze legen konkrete inhaltliche Güter (Leben, Gesundheit, Besitz, Vergnügen, Umwelt etc.) als Bewertungskriterium für das Handeln zugrunde. Sie sind teilweise subjektiv und haben unter Umständen einen dezisionistischen Charakter. In diesen Fällen können sie ihre eigene Vorrangstellung nicht gegenüber anderen, konkurrierenden inhaltlichen Grundsätzen begründen. Formale Grundsätze verzichten auf einen Bezug zu konkreten inhaltlichen Gütern. Das bekannteste Beispiel ist der Kategorische Imperativ Kants. Es lassen sich grundsätzlich drei Ebenen der praktischen Sätze voneinander unterscheiden: [9] 1. ein oberstes Prinzip praktischer Überlegungen (wie z. B. der Kategorische Imperativ) 2. praktische Grundsätze, die sich aus dem obersten Prinzip ableiten (wie z. B. die zehn Gebote) 3. Sätze, die Entscheidungen formulieren, indem sie Maximen auf konkrete Lebenssituationen anwenden. Die Ethik ist häufig nur in der Lage, Aussagen zu den ersten beiden Ebenen zu machen. Die Übertragung von praktischen Grundsätzen auf eine konkrete Situation, erfordert das Vermögen der praktischen Urteilskraft. Nur mit seiner Hilfe können eventuell auftretende Zielkonflikte gelöst und die voraussichtlichen Folgen von Entscheidungen abgeschätzt werden.

4. Feedback
Feedback geben und erhalten
5. Humankapital

Humankapital im Unternehmen umschreibt die große Bedeutung qualifizierter und motivierter Mitarbeiter für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und muss nach unserer Auffassung wesentliche Grundlage moderner Unternehmens- und Personalpolitik darstellen. Mitarbeiter sind nicht nur als reine Produktions- und Kostenfaktoren zu sehen. Leistungsbereitschaft und Know-how der Mitarbeiter sowie alle Mittel und Bemühungen, diese zu erhalten und zu stärken, müssen von daher in den Mittelpunkt unternehmens- und personalpolitischer Zielsetzungen gerückt werden.

In mittelständischen Unternehmen obliegt die Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Humankapitals meist dem Unternehmer. Humankapital erweitert das betrieblichen Personalmanagements (Human Resource Management) mit dem Ziel einen positiven Beitrag zur Wertschöpfung und zum Unternehmenswert zu leisten Humankapital Management hat diesen Wertbeitrag zu planen, zu steuern, zu kontrollieren und zu kommunizieren. Auf eine Messung des betrieblichen Humankapitals im mittelständischen Unternehmen sollte zugunsten einer selbstkritischen Bewertung jedoch entfallen.

Wie leider vielfach praktiziert wird durch Entlassungen und die Reduktion von Personalentwicklung (die zwei Hauptmaßnahmen im Personalbereich zur Steigerung des Shareholder Values) zwar ein kurzfristiger, positiver Wertbeitrag erzielt, langfristig aber Wert vernichtet wird und damit die Existenz des Unternehmens gefährdet ist.

6. Leitbild / Unternehmensleitbild

Ein Unternehmensleitbild definiert das Selbstverständnis des Unternehmens, hat eine Orientierungsfunktion gegenüber den Mitarbeitern und gibt die Richtung der Unternehmensentwicklung vor. Unternehmensleitbild (Mission Statement) Bei einem Unternehmensleitbild handelt es sich um ein theoretisches Konstrukt aus Sicht des Unternehmens. Mit seiner Hilfe werden Ziele über die angestrebte Positionierung in Fragen der Kunden- und Arbeitnehmerbeziehung festgelegt. Es werden Produkteigenschaften, Standpunkte zu Umwelt- und Gesellschaftsfragen beschrieben. In einem Unternehmensleitbild werden alle relevanten Aussagen zur angestrebten Unternehmenskultur in einem Unternehmen oder einer Institution festgehalten. Es stellt damit die Verbindung von gewachsenem Selbstverständnis, der Unternehmensphilosophie und der beabsichtigten Entwicklung, den quantitativen und qualitativen Unternehmenszielen dar. Ziele des Unternehmensleitbildes Das Verhalten aller Unternehmensangehörigen wird vereinheitlicht und überprüfbar gemacht. Widerstände im Prozessablauf aufgrund uneinheitlicher Informationspolitik und mangelhafter Kommunikation werden minimiert. Dies erfordert und bewirkt die engagierte Beteiligung zunehmend vieler Unternehmensangehöriger. Unternehmensleitbilder sind ein wichtiges und zeitgemäßes Führungsinstrument. In unserem komplexen modernen Wirtschaftsleben schafft das Unternehmensleitbild intern Orientierung und Identität. Nach außen vermittelt es Transparenz und signalisiert die Bereitschaft zur Über-nahme gesellschaftlicher Verantwortung. Entwicklung eines Leitbildes Schon die Planungsphase eines Unternehmensleitbildes ist entscheidend für die spätere Akzeptanz und somit für die Umsetzung durch die Mitarbeiter. Es ist unabdingbar alle Interessensgruppen einzubeziehen. Damit wird das Unternehmensleitbild Realitätsnah und ermöglicht dass sich alle Mitarbeiter damit identifizieren können. Die Entwicklung und die Umsetzung eines Unternehmensleitbildes gehört zu den grundlegenden strategischen Entscheidungen, da hier Vision und Werte eines Unternehmens klar und für alle verbindlich formuliert werden. Daher ist insbesondere das kontinuierliche Engagement des Top-Managements von entscheidender Bedeutung. Ein klares Signal „von oben“ ist notwendig, um das Projekt „Unternehmensleitbild“ nachhaltig und effektiv im Unternehmen zu positionieren. Balfanz Unternehmensentwicklung unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung ihres Unternehmensleitbildes.

7. Unternehmensleitbild / Leitbild

Ein Unternehmensleitbild definiert das Selbstverständnis des Unternehmens, hat eine Orientierungsfunktion gegenüber den Mitarbeitern und gibt die Richtung der Unternehmensentwicklung vor. Unternehmensleitbild (Mission Statement) Bei einem Unternehmensleitbild handelt es sich um ein theoretisches Konstrukt aus Sicht des Unternehmens. Mit seiner Hilfe werden Ziele über die angestrebte Positionierung in Fragen der Kunden- und Arbeitnehmerbeziehung festgelegt. Es werden Produkteigenschaften, Standpunkte zu Umwelt- und Gesellschaftsfragen beschrieben. In einem Unternehmensleitbild werden alle relevanten Aussagen zur angestrebten Unternehmenskultur in einem Unternehmen oder einer Institution festgehalten. Es stellt damit die Verbindung von gewachsenem Selbstverständnis, der Unternehmensphilosophie und der beabsichtigten Entwicklung, den quantitativen und qualitativen Unternehmenszielen dar. Ziele des Unternehmensleitbildes Das Verhalten aller Unternehmensangehörigen wird vereinheitlicht und überprüfbar gemacht. Widerstände im Prozessablauf aufgrund uneinheitlicher Informationspolitik und mangelhafter Kommunikation werden minimiert. Dies erfordert und bewirkt die engagierte Beteiligung zunehmend vieler Unternehmensangehöriger. Unternehmensleitbilder sind ein wichtiges und zeitgemäßes Führungsinstrument. In unserem komplexen modernen Wirtschaftsleben schafft das Unternehmensleitbild intern Orientierung und Identität. Nach außen vermittelt es Transparenz und signalisiert die Bereitschaft zur Über-nahme gesellschaftlicher Verantwortung. Entwicklung eines Leitbildes Schon die Planungsphase eines Unternehmensleitbildes ist entscheidend für die spätere Akzeptanz und somit für die Umsetzung durch die Mitarbeiter. Es ist unabdingbar alle Interessensgruppen einzubeziehen. Damit wird das Unternehmensleitbild Realitätsnah und ermöglicht dass sich alle Mitarbeiter damit identifizieren können. Die Entwicklung und die Umsetzung eines Unternehmensleitbildes gehört zu den grundlegenden strategischen Entscheidungen, da hier Vision und Werte eines Unternehmens klar und für alle verbindlich formuliert werden. Daher ist insbesondere das kontinuierliche Engagement des Top-Managements von entscheidender Bedeutung. Ein klares Signal „von oben“ ist notwendig, um das Projekt „Unternehmensleitbild“ nachhaltig und effektiv im Unternehmen zu positionieren. Balfanz Unternehmensentwicklung unterstützt Sie bei der Entwicklung und Umsetzung ihres Unternehmensleitbildes.

8. Wahrnehmung
Lorem ipsum



Powered by AlphaContent 4.0.15 © 2005-2012 - All rights reserved
Copyright © 2010 cleverfuehren.de